so war's 2015 - Heimatverein

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so war's 2015

Verein > Jahresrückblicke

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Neujahrsempfang 2015
am Sonnabend, dem 10. Januar im Haus der Generation

Helmut Schönbergs
anekdotenreicher Vortrag über die Gaststätten und Brauereien, die es einst in Vehlefanz gab, lockte sehr viele interessierte Bürger an. Viele mussten stehen. Der Saal im Haus der Generationen war voll besetzt. Auch Bürgermeister Peter Leys und Abgeordnete verschiedenster Gremien erfuhren, wie lustig und weltoffen es einst in Vehlefanz zuging. Der aufstrebende Tourismus und diese Informationen aus der Vergangenheit sind für die Zukunft vielleicht eine Grundlage für neue Ausflugsrestauration.
Die fotografische Darstellung der Gaststättenkultur in Vehlefanz ist bis März im  Haus der Generationen in
Vehlefanzer  zu besichtigen.

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Da simmer dabei mit Musik und ...buttern -
Auftritt der Amseln bei der Grünen Woche in Berlin

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Eine Vehlefanzer Chronik für den Bundespräsidenten. Helmut und Edda Schönberg organisieren für Ende Januar 2015 einen Besuch im Schloss Bellevue und im Bundespräsidialamt in Berlin.

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Hellau-Vehlau, unser Fasching am 14. Februar
Überall auf der Welt scheint die Sonne.......Besonders bei
Karneval, mit Helga Hannemann und - noch besser - die vielen lustigen Beiträgen aus den eigenen Reihen.

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Am 21. März 2015 war Mitglieder-Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen. Von 110 Mitgliedern waren knapp 40 Personen anwesend. Für die Verstorbenen Gertrud Hinsche und Lieselotte Krause wurde eine Gedenkminute eingelegt. Dann wude der neue Vorstand en bloc gewählt: Roswitha Pasche hat das Amt der Schatzmeisterin übernommen, Ruth Müller ist Nachfolgerin auf dem Beisitzerposten von Doris Bergling. Edeltraud Höpfner bleibt Vorsitzende, ebenso Rosa Schäfer als ihre Stellvertreterin, Irmgard Pietschke als Schriftführerin und die Beisitzerinnen Edda Schönberg und Gisela Netzeband.

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Das Lied der BUGA-Besucher IN BRANDENBURG am 18. Juni
Hab' den Wagen voll geladen, voll mit 50 Leuten. Als wir dann zur BUGA kamen, fingen manche an zu seufzen: Berg und Turm sind gar nichts für die Alten, komm' lass' uns mal im Café halten. Komm Schiffchen: fahr uns hin. Komm Schiffchen, komm. -  Wir sahen viele Blumen, wir sahen Wein und Gras, mal war der Himmel düster, doch wurden wir nicht nass.
Wir sahen die Blumen in St. Johannis drin und auch den Alten Dom. Durchs Städtchen ging man hin.  Im Packhof gab's die Themen-Beete, zum Abendessen fuhr'n wir nach Falkenrehde. Komm Omnibus, fahr uns heim, komm, wir steigen ein.


Fotos:
Uwe Möbius und HMS

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Der Matjes ist lecker, das jedenfalls finden die Mitglieder und Freunde des Vehlefanzer Heimatvereins, seit sie diese Jungfernfische erstmals in "Reckins Eiche" kosteten. Seit 17 Jahren feiern sie diese Leckerei deshalb im Juli mit einem zünftigen Fest, das immer am Mittag beginnt: anfangs in Wolfslake, heute am Haus der Generationen. Und weil es so schön war, unter Evas Nussbaum zu sitzen, wurde ein neuer, junger Nussbaum am HdG gepflanzt. Gut 80 Besucher aus der ganzen Umgebung bis nach Berlin lauschten den Seemannsliedern des Kremmener Shanty-Chores. Später machten die Vehlefanzer Amseln Stimmung bis zum Abend.

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Für das traditionelle Oktoberfest wurden bereits am 26. September die Zelte aufgebaut. Petrus meinte es gut mit den vielen Dirndeln und Seppelbuan. Sie brauchten sich nicht unter schützenden Tüchern verstecken sondern konnten die Schönheiten dieser Bayrischen Tracht voll zur Geltung bringen. Auch Bayrische Sprachakrobatik wurde gepflegt und Bayrisches Gebräu genossen. Fröhliche Spiele im Wettbewerb wurden auf dem Wasen ausgetragen und der Himmel strahlte in blau-weiß wie die  Rauten auf der bayrischen Fahne. Ein echter Hingucker waren die Rockn'Roll-Tänzer aus Beetz mit ihren atemberaubenden Hüftschwüngen. "Ohzapft" hat Helmut mit Wolfgangs Unterstützung. Bis in den frühen Abend hinein war eine tolle Stimmung. Und im Nu hatten am Ende viele Helfer Zelte, Tische und Bänke abgebaut, verstaut, aufgeräumt und sauber gemacht. Allen sei herzlichen Dank für die Hilfe.

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Ockel-Bilder zum Vergrößern bitte anklicken

Klönkaffee-Nachmittag am 15. Oktober im Haus der Generationen: Dr. Gerd Kley aus Schwante hält einem lebhaften unterhaltsamen Lichtbildervortrag über den Tier- und Landschaftsmaler Eduard Ockel, der 1834 als Sohn des damaligen Gutsverwalters im Schloss Schwante geboren wurde.  Ende des 19. Jahrhunderts galt Eduard Ockel als der bekannte  "Maler der Mark Brandenburg",  geriet dann aber in Vergessenheit, weil er sich dem Stil der neuen Zeit, dem Impressionissmus, verweigerte, obwohl er in Frankreich bei den Impressionisten studiert hat und auch, der Zeit entsprechend, der Freiluftmalerei huldigte.  

Dr. Kley hat Eduard Ockel wiederentdeckt und die beiden Gemälde des Malers in der Schwantener Kirche ins Bewußtsein gerückt. Sie zeigen den Jünger Johannes, mit den Gesichtszügen von Ockels Frau, und Petrus mit Eduards eigenem Konterfei.

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Öffter mal was Neues, sagte sich wohl so mancher weibliche Besucher des Klönkaffee-Nachmittags im November, bei der Modenschau. Irmi, Ruth und Doris waren Super-Models, die zusammen mit den Profis für die Vehlefanzer Boutiquen über den Laufsteg schwebten. Wir hoffen, M-45 bleibt uns erhalten.

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Weihnachtsfahrt 12. Dezember 2015 zum Weihnachtsmarkt in der Plattenburg dazu Gänseessen mit mittelalterlichr Musik

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